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Alfred Rethel




Alfred Rethel

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Alfred Rethel (* 15. Mai 1816 bei Aachen; † 1. Dezember 1859 in Düsseldorf) war ein Historienmaler der Spätromantik.

Er besuchte von 1829 bis 1836 die Düsseldorfer Kunstakademie unter Wilhelm von Schadow. Er malte dort überwiegend im Stil der Nazarener, doch sein eigentliches Interesse galt der Monumentalmalerei. Er übersiedelte 1836 nach Frankfurt/Main an das Städelsche Kunstinstitut und bekam dort seine ersten Freskoaufträge.

1839 gewann er den Wettbewerb um die Ausmalung des Krönungssaales im Aachener Rathaus mit Themen aus dem Leben Karls des Großen, doch diese jahrelange Arbeit, die sein Lebenswerk darstellt, führte ihn immer mehr in geistige Umnachtung. Von diesen acht Karlsfresken sind im 2. Weltkrieg drei zerstört worden. Rethels zeichnerisches Können kommt am besten in seinen Holzschnittfolgen zum Ausdruck, in denen er die Tradition Dürers wiederzubeleben versuchte. Er starb am 1. Dezember 1859 in Düsseldorf. Sein Grab befindet sich auf dem alten Golzheimer Friedhof.

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NAME
Rethel, Alfred
ALTERNATIVNAMEN

KURZBESCHREIBUNG
Deutscher Historienmaler
GEBURTSDATUM
15. Mai 1816
GEBURTSORT
bei Aachen
STERBEDATUM
1. Dezember 1859
STERBEORT
Düsseldorf


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